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Dies ist immer dann der Fall, wenn eine hoher Wettbewerbsdruck und ein freies Marktumfeld eine volle Nutzung der betrieblichen Vorteile privater Unternehmen erwarten lassen. Aber auch soziale Überlegungen werden oft zur Rechtfertigung von Rückverlagerungen von Leistungen in den öffentlichen Einflussbereich herangezogen.
Am Beispiel der Abfallwirtschaft lassen sich die veränderten Rahmenbedingungen gut darstellen: • Konzentrationsstrategien in der Abfallwirtschaft halten weiter an, • Fokussierung der Großentsorger als Systemanbieter im Bereich Anlagenbetrieb und Stoffstrommanagement, • Ausbau der marktbeherrschenden Stellung auch in abfallwirtschaftlichen Sekundärmärkten (Übernahme von Systembetreibern, Anlagen etc.), • Aufbau strategischer Partnerschaften ist im Markt der Abfallwirtschaft lange ein probates Mittel (gewerblich und kommunal), • Ausformung von Oligopolregionen ohne Markt.
Hauptmotive für die Wahl des Kommunalen Insourcing sind das Aufbrechen unbeweglicher Marktstrukturen, die Gewährleistung der "Inhouse-Fähigkeit", die Wahrung bzw. Wiederherstellung des politischen Einflusses auf die Leistungserstellung sowie die Unterstützung des lokalen Arbeitsmarktes.
TIM CONSULT begleitet derzeit mehrere Kunden erfolgreich in Projekten zum Kommunalen Insourcing und der interkommunalen Kooperation. Dabei begleiten wir unsere Konzepte bis in die operative Umsetzung und stellen so die Praktikabilität der Konzepte sicher
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